Beiträge von Nicole

    Das mit dem Tiefpass und der Grenzfrequenz hast du genau richtig verstanden.


    Natürlich gibt es im Internet viel zu lesen über dieses Thema.

    Aber ein Forum ist ja dafür da das man fragen stellt oder doch nicht ?


    Es hat geheißen Tiefpass, mehr nicht.

    Ich hatte mir ja hierzu schon Informationen aus dem Internet erlesen.


    Keiner hat mir gesagt welche Frequenz, welcher Widerstand oder Kondensator.

    Du sagst nur falsch :thumbup:


    Und warum falsch ?

    Achso, internet lesen.


    Auch sagst du im Beitrag #14 im Video kann ich sehen wie der Poti richtig angeschlossen wird.

    In meinem Schema in Beitrag #13 habe ich den Poti genau so angeschlossen.


    Dies war aber nicht meine Frage...


    Es hätte ja sein können, das der analog Poti nur bis zu einer gewissen Spannung arbeiten kann.

    Die richtige Antwort wäre, das beide Schemas mit dem Poti funktionieren werden.

    Da es dem analog Poti egal ist ob es dauerhaft 5 Volt oder 1.25 - 13 Volt sind.


    Viele Grüße

    Nicole

    Soweit verstehe ich das schon, nur ist mir das ganze immer noch nicht ganz klar.


    Es gibt ja tausende Schaltpläne im Internet, hier sind manchmal extrem viele GND/Masse Punkte eingezeichnet und in manchen wiederum nur wenige oder sogar nur einer.


    Wenn es die gleiche Masse ist, sollte Sie sich ja nicht stören außer der Anwender macht einen Fehler in der Schaltung.

    Kai, du schreibst das in meinem Bild #24 die ganze PWM Spannung über den 10k Widerstand abfällt.


    Wenn ich jetzt den Widerstand aber verkleinere, auf 1k besteht das Problem weiterhin.

    Erst wenn ich die 2. Masse entferne funktioniert es richtig.

    Somit ist doch nicht der Widerstand das Problem, sondern die Masse habe ich an der falschen stelle gesetzt :/


    Ich bin auch der Meinung, das ich in meiner Schaltung in Beitrag #13 den Poti falsch angeschlossen habe.


    Ein Poti hat ja normal 3 Anschlüsse Vcc, Gnd, Ausgang.

    Auf meinem Bild in Beitrag #13 habe ich am VCC Anschluss den Adj Ausgang angeschlossen.

    Somit habe ich ja hier dann von 1.25 - 13 Volt Spannung anliegen.


    Ich habe das ganze nochmals neu angeschlossen.


    Test.png

    Hallo Kai,


    mal wieder vielen Dank für deine Hilfe und deine Geduld.


    Der Strom läuft zur 2. Masse und nicht zur LED.

    Wenn man die 2. Masse entfernt, läuft der Strom wieder hoch zur LED.


    Ich habe das gerade in der Simulation getestet.

    Nur zu 100% verstehe ich das nicht.


    Die Schaltung benötigt ja mehrere Kondensatoren.

    Alle Kondensatoren sind ja mit der gleichen Masse verbunden.

    Wenn man das ganze auf dem Steckbrett aufbaut, gibt es ja auch nur eine Masse mit der alle Bauteile verbunden sind.


    Warum gibt es bei der Simulation dieses Problem ?

    Bzw. welchen Denkfehler habe ich mal wieder :rolleyes:


    Vielen Dank

    Nicole

    Hallo Pius,


    vielen Dank für deine Mühe.


    Jetzt kommen wir der Sachen schon etwas näher.


    Ich hatte schon viele Unterschiedliche Widerstände getestet.

    Mich hat aber folgendes immer Stutzig gemacht.


    Wie man an deinem Beispiel jetzt sehr gut erkennen kann, kommst Du bei 1% auf 6.81 Ausgangs Spannung.

    Nutzt man hier einen Poti, kommt man ja fast auf die 1,25 Volt runter.


    Dies hatte ich auch immer mit den Widerständen versucht doch leider ohne Erfolg.

    Es ist mir schon gelungen durch tauschen des Widerstands, nur war dann wieder das Problem das ich die Spannung nicht mehr richtig erhöhen konnte.


    Auch habe ich bei meinenTests eine Frequenz von 490 Hz genutzt.

    Du schreibst du hast 20 kHz genutzt 8|

    Dies ist natürlich auch ein sehr großer Unterschied.


    Für mich sieht das so aus, als könnte man nur mit einem Poti sehr tiefe oder auch sehr hohe Spannungen einstellen.

    Bei der Ausgabe mit PWM und dem Widerstand ist das Einstellen der Spannung meiner Meinung nach viel ungenauer.


    Oder habe ich das bei meinen Tests falsch verstanden ?

    Hmm, wenn ich ehrlich bin nicht.


    Den 240 Ohm Widerstand muss ich ja mit dem Adj Pin verbinden.

    Anschließend muss ich das Tiefpass Signal auf diese Leitung einspeisen.


    Ich hatte im Schema meiner Meinung nach nur diesen Fehler der jetzt behoben ist.


    So hatte ich es auch dauernd getestet !


    Test.png


    Bitte helft mir mal auf die Sprünge :rolleyes:

    Hallo Ihr zwei,


    vielen Dank für die Infos und die Hilfe.


    Daniel, das Video ist super vielen Dank !

    Pius, ich habe deinen Vorschlag mal versucht und getestet.


    Habe den Poti entfernt, einen Kondensator und Widerstand zwischen Adj und dem 240 Ohm Widerstand eingefügt, und dann mittels PWM versucht die Spannung zu Regeln.


    Tiefpass


    Das Ergebnis war, dass ich bei 250 PWM nur auf ca. 6.7 Volt Ausgangsspannung komme obwohl ich am Eingang 16 Volt habe :/


    Den Widerstand mit den 240 Ohm habe ich nicht verändert.


    Habe auch mit unterschiedlichen Widerständen und Kondensatoren getestet.

    Das Ergebnis war nie wie gewünscht, welchen Fehler mache ich ?


    Vielen Dank

    Nicole

    Hallo Kai,


    vielen Dank für das super Video.


    Auch das Thema mit dem Poti Verschleiß ist sehr interessant =O

    Wie sieht das ganze den bei einem digital Poti aus ?

    Gibt es auch hier diesen Verschleiß ?


    Könnt Ihr mir vielleicht ein digital Poti empfehlen mit dem Ihr schon Erfahrungen gesammelt habt.

    Es gibt hier ja auch wieder viele Unterschiedliche Modelle auf was sollte man hier genau achten ?

    Hallo zusammen,


    ich habe die Tage jetzt mal einiges versucht und mir auch ein paar Testschaltungen aufgebaut.


    Natürlich habe ich auch für euch ein Schema angefertigt damit Ihr mir auch glaub ;)


    Testschaltung.png


    Ich hätte hierzu noch ein paar Fragen, möglicherweise habt Ihr auch noch Verbesserungen für mich ?


    Würdet Ihr auch die Schutzdiode D1 empfehlen ?

    Oder macht diese nur Sinn, wenn ich am Regler Verbraucher betreibe die mehr Strom ziehen ?

    Ich hatte ja geschrieben das ich nur bis ca. 300 mA Verbraucher anschließen werde.


    Habe auch viel mit dem Poti Werten gespielt um zu sehen ob die Spannung konstant bleibt oder wie mit den Widerständen einbricht sobald ein kleiner Verbraucher angeschlossen wird.


    In der Simulation war die Spannung immer sehr stabil :thumbup:

    Die Frage ist jetzt nur ob ich zusätzlich noch am Ein oder Ausgang weitere Kondensatoren benötige ?


    Bzw. habt Ihr sonst noch Ideen was ich verbessern könnte ?


    Vielen Dank an alle.

    Nicole

    Kai danke für deine Schaltung :thumbup:


    Ich habe nochmals eine Frage zu deiner Schaltung mit den Widerständen und den Schaltern.

    Kannst Du mir bitte mal erklären weshalb ich hier einen Spannungsabfall habe sobald ich eine kleine Leistung betreiben möchte ?


    Du hast auch gesagt, ich könnte die Widerstände anders berechnen damit Sie nicht so heiß werden.

    Da gebe ich dir natürlich Recht, nur gibt es ja dann immer noch das Problem mit dem Spannungsabfall richtig ?


    Auch benötige ich bei deiner Version mit den Widerständen viele Mosfets um jede Spannung einzeln zu schalten.

    Sobald die Spannung über 5 Volt geht benötige ich sogar 2 Stück ( N und P Mosfet ) um die höhere Spannung zu schalten.

    So hast du mir das ja mal erklärt ;)


    Wenn ich jetzt aber mit einem DC/DC oder mit deiner Schaltung arbeiten wurde könnte ich das ganze ja mit nur 2 Mosfets am Ausgang umsetzen ( N und P Mosfet ).


    Mittels Arduino die PWM für das Digital Potti erzeugen, möglicherweise mit einem Spannungsteiler noch über einen ADC einlesen und prüfen ob die Spannung passt.

    Wenn die Spannung die richtige ist schaltet man die beiden Mosfets frei und die Spannung wird freigegeben.


    Was sagt Ihr dazu ?

    Oder habt ihr vielleicht einen besseren Vorschlag für mich :/


    Vielen Dank

    Nicole

    Hallo zusammen,


    vielen Dank für Eure Mühe.


    Daniel, so ganz richtig ist das nicht was du sagst.

    Ich hatte ja geschrieben, was ich bereits versucht habe.

    Auch sagte ich das ich gerne das Schema nachliefern kann wenn es gewünscht wird.


    Mein einziges Problem ist nur, das in meiner genutzten Software nicht alle Bauteile ( Mosfets ) hinterlegt sind.

    Somit ist es für mich nicht immer ganz leicht das Schema richtig aufzusetzen.


    Ich habe mich zu dem Thema schon viel Im Internet eingelesen.


    Auch habe ich z.B. an einen DC/DC Step-Down Converter gedacht wie diesen hier.

    DC/DC Step Down

    Datenblatt


    Bei diesem Modell kann man sehen das ein Potentiometer für den Schraubendreher verbaut ist.

    Meine Idee war hier das man den Potentiometer entfernt und dann einen digital Potentiometer verbaut.


    Ich mache mir schon Gedanken wie das ganze funktionieren könnte.

    Nur ist es ja sehr oft so, das man viel zu kompliziert denkt.

    Aus diesem Grund Frage ich ja auch hier bei den Profis nach welche Lösung leicht umzusetzen ist.


    Pius, vielen Dank das Du mir das nochmals mit dem LDO erklärt hast.

    Dies war mir nicht bewusst das ich hier dann trotzdem mehr Verlustleistung habe.


    Vielen Dank, euch auch Schöne Oster Feiertage.


    Viele Grüße

    Nicole

    Hallo Ihr zwei,


    vielen Dank für Eure Antworten.


    Pius, ich kann gerne ein Schema von dem ganzen erstellen wenn es dir etwas nützt.

    Ich wollte einen LDO nutzen, da ich geglaubt habe das dieser am wenigsten Verlustleistung im Gegensatz zu einem normalen Regler hat.


    Kai, du hast Recht, diesen Beitrag gibt es, nur ist es nicht das gleiche was ich jetzt machen möchte.

    Ich hatte damals auch deine Schaltung die du so schon erstellt hast aufgebaut und getestet :)


    Hier war aber das Problem, sofern ich das noch richtig in Erinnerung habe das um die 80 mA Strombelastung vorhanden waren sobald 1 Schalter geschlossen wurde.

    Das finde ich nicht gerade wenig, da ich ja sonst keinen Verbraucher angeschlossen hatte.

    Auch wurden die Widerstände sehr, sehr heiß.


    Ich möchte mit dem Aufbau ja keine großen Lasten schalten bzw. betreiben.

    Schön wäre wenn die Schaltung 150 - 300 mA dauerhaft vertragen würde.

    Und die Spannung bei Belastung sowie auch unbelastet immer die gleiche ist.


    Wenn man 4 Unterschiedliche Spannungen ausgeben möchte, könnte man das ganze ja auch mit 4 Mosfets und 4 Spannungsteiler realisieren.

    Dies ist meiner Meinung nach aber nicht wirklich flexible da ich ja die Widerstände nicht jedes mal tauschen möchte wenn ich eine andere Spannung benötige.


    Und das Problem bei den Spannungsteilern ist das es nicht Stabil ist.

    Sofern ich eine kleine Last mit ca. 20 mA anschließe bricht die Spannung zusammen.


    Aus diesem Grund suche ich eine Lösung die etwas flexibler ist.

    Da ist mir die Ansteuerung mit PWM eingefallen.


    Die ganzen Regler die per Potentiometer und Schraubendreher einstellbar sind können das Regeln ja auch.

    Natürlich ist hier das Regeln nur per Hand möglich.

    Gibt es so etwas nicht per PWM Regelung ?


    Oder welche Idee hättet Ihr für dieses Problem.


    Vielen Dank

    Nicole

    Hallo zusammen,


    mich würde mal Interessieren ob es möglich ist mit einem LDO Spannungsregler unterschiedliche Spannungswerte auszugeben ?


    Es gibt ja Regler die geben eine fixe Spannung aus oder Regler die man mit Widerständen auf die gewünschte Spannung Regeln kann.

    Auch habe ich gesehen das es Modelle gibt wo man die Spannung mit einem Potentiometer einstellen kann.


    Mein Ziel wäre es mit dem Arduino den LDO per PWM anzusteuern und so unterschiedliche Spannungen auszugeben die ich zuvor hinterlegt habe.

    Ich habe hierzu schon ein paar Test mit einem LDO und einem Mosfet versucht.


    Der LDO gibt 12 Volt aus, diese verbinde ich mit dem P-Mosfet Source, gleichzeitig Regel ich mit einem N-Mosfet und PWM die Spannung am P-Mosfets.

    Das ganze funktioniert soweit auch schon recht gut, es gibt an der Sache leider nur ein Problem 8|


    Ich kann die Spannung nur gut Steuern/Regeln wenn ein Verbraucher angeschlossen ist der ein paar mA verbraucht.

    Wenn kein Verbraucher mehr angeschlossen ist, erhalte ich am Multimeter ganz andere Spannungswerte.


    Mache ich hier einen Fehler ?

    Bzw. ist es möglich das ganze auch stabiler hinzubekommen ?


    Oder denke ich mal wieder viel zu kompliziert um ans Ziel zu kommen ?


    Vielen Dank im Voraus

    Nicole

    Hallo,


    vielen Dank für Eure Hilfe.


    Kai, es gibt kein wirkliches Projekt für meine Frage.

    Wie schon geschrieben, wollte ich nur mal versuchen wie man das ganze umsetzt.


    Im Internet hatte ich vieles darüber gelesen.

    Doch wie immer gibt es sehr viele unterschiedliche Beispiele.


    Aus diesem Grund habe ich euch gefragt ob Ihr vielleicht damit schon Erfahrung gesammelt habt.


    Viele Grüße

    Nicole

    Hallo Kai,


    danke für den Link.


    Diesen kenne ich bereits.


    Ich sehe das etwas anders, im Internet gibt es extrem viele Beispiele bzw. Möglichkeiten für diesen Anwendungszweck.


    Auch habe ich gesehen das viele das Signal von OPV 1 zu OPV 2 weiterleiten.

    Darum ja auch meine Frage ob dies einen Sinn macht und ob man dadurch möglicherweise bessere Ergebnisse erzielen kann ?


    Hast du hier vielleicht schon Erfahrungen sammeln können ?

    Hallo,


    danke für Eure Antworten.


    Danke für den Tipp Hans ich habe mir hierzu schon viele Stunden Videos angesehen und auch sehr viele Beispiele durchgearbeitet und natürlich auch Live getestet.


    Ich möchte den OPV als Transimpedanzverstärker betreiben.


    Die Photodiode nimmt das Licht auf und der OPV verstärkt es.

    Am Ausgang des OPV erhalte ich jetzt eine gewisse Spannung.

    Diese kann ich über den ADC auswerten.


    Das funktioniert soweit sehr gut, nur wie schon geschrieben gibt es hier viele unterschiedliche Möglichkeiten.

    Die Frage ist jetzt welche Möglichkeit ist hier die richtige ?

    Hallo zusammen,


    ich bin gerade dabei über eine Photodiode die Helligkeit zu messen und an einem ADC auszuwerten.

    Das ganze funktioniert soweit schon sehr gut.


    Es gibt im Internet viele unterschiedliche Beispiel wie man den Operationsverstärker mit der Photodiode betreiben kann oder soll.

    Jetzt stell ich mir natürlich die Frage welche Variante die beste ist und warum genau :/


    Es gibt Beispiele wo z.B. nur mit Widerständen gearbeitet wird.

    In anderen wird aber auch ein oder mehrere Kondensatoren verbaut.

    Oder die Photodiode mit etwas Vorspannung betrieben.


    Auch stell ich mir die Frage, ob es einen Sinn machen würde die Spannung die am Ausgang des OPV erzeugt wird nochmals durch einen zweiten OPV zu verstärken und dadurch noch bessere Werte zu erhalten.


    Auf welche Werte sollte man bei der Auswahl des richtigen OPV den achten ?

    Es gibt hier ja etliche zur Auswahl.

    Oft macht es ja Sinn etwas mehr auszugeben dadurch aber viel bessere Werte zu erhalten.

    Speziell auch was das Thema rauschen Betrifft.


    Was sagt Ihr dazu, wie löst Ihr solche Probleme ?


    Vielen Dank im Voraus


    Viele Grüße

    Nicole

    Hallo Kai,


    danke für die Infos.


    Ich habe jetzt auch einiges getestet.

    Soweit funktioniert es sehr gut.


    Was mir aufgefallen ist, bei den Oszillatoren gibt es fast keine die mit 5 Volt laufen =O

    Die meisten sind nur bis 3,3 Volt, das ist natürlich blöd wenn die Schaltung mit 5 Volt läuft.


    Jetzt ist die Frage wie man am besten von den 5 Volt auf die 3,3 Volt kommt.

    Da der Oszillator nur sehr wenig Strom benötigt habe ich mir gedacht vielleicht über einen Spannungsteiler den Strom abgreifen.

    Oder wäre hier ein extra Spannungsregler die bessere Wahl ?


    Habt Ihr vielleicht noch eine gute Idee ?