Beiträge von Hans64

    Hallo Anna,


    wie Daniel bereits geschrieben hat, gibt es im Internet einige Seiten, die Dir den Stromverbrauch berechnen.


    Die Formel für Deinen Fall lautet: Verbrauch in Kilowatt x Dauer in Stunden pro Woche x Strompreis in Kilowattstunden x 52 Wochen pro Jahr

    0,185 kWh x 49 Std. x 35 Rappen x 52 Wochen
    Ergebnis: 16498,3 Rappen oder aufgerundet 164,98 Schweizer Franken


    Gruß

    Hans

    Hallo Nicole,


    ich habe mich auch schon ein wenig mit dem Thema Operationsverstärker beschäftigt.

    Du hast Recht, dass es im Internet unterschiedliche Beispiele gibt. Das liegt daran, dass man nur durch die Beschaltung
    von z.B. Widerständen den Operationsverstärker auf vielfältige Weise einsetzen kann.


    Einige Beispiele für den Einsatz eines Operationsverstärkers:

    OPV als Verstärker

    Spannungsfolger (Impedanzwandler)

    Komparator

    Addierer (Summenverstärker)

    Subtrahierer (Differenzverstärker)

    usw.


    Mein Vorschlag wäre hier erst einmal einige Videos auf Youtube anzuschauen. Dies hilft auf alle Fälle um ein Grundverständnis zu erhalten.


    Gruß

    Hans

    Hallo zusammen,


    ich wünsche allen im Forum schöne und friedvolle Weihnachtsfeiertage.
    Meinen speziellen Dank möchte ich an Kai richten, der mir mit seinem enormen Fachwissen auch in diesem Jahr wieder sehr oft geholfen hat.
    Auch in diesem Jahr richte ich einen Appell an alle Forenteilnehmer, etwas aktiver zu werden. Das Forum lebt davon. Danke.

    Gruß

    Hans

    Hallo Forum,


    ich möchte Euch heute gerne mein nächstes Bauteil vorstellen, mit dem ich mich im Rahmen meines Buches Arduino-Workshops beschäftigt habe.


    Es ist das MAX7219 LED Modul 8 Bit 7-Segmentanzeige. Mit diesem Modul kann man bis acht nummerische LED-Ziffern ansteuern.


    Erhältlich z.B. bei AZ-Delivery: https://www.az-delivery.de/pro…-arduino-und-raspberry-pi


    Es werden zwischen Arduino (Uno) und den LED-Modul nur 5 Drähte benötigt.


    Modul-Pin -> Arduino-Pin -> Funktion

    VCC -> 5V -> Spannungsversorgung (+)

    GND -> GND -> Spannungsversorgung (-)

    DIN -> D12 -> Dateneingang

    CS -> D10 -> Chipauswahl

    CLK -> D11 -> Takt


    In meinem Buch gab es dazu 2 Beispiele. Den jeweiligen Sketch habe ich beigefügt.

    Erster Sketch ist ein Testprogramm, in dem nachfolgend die Zahlen 1-7 mit Dezimalpunkt durchlaufen, gefolgt von 8 Strichen, gefolgt von

    Zahlen 0-7 ohne Dezimalpunkt und zuletzt die Anzeige der Buchstaben 'abcdef'.


    Zweiter Sketch ist eine digitale Stoppuhr. Die Schaltung muss noch um 2 Taster an den digitalen Eingängen D2 und D3 und 2 Pulldown Widerstände erweitert werden. Anbei Schaltplan. Bei diesem Übungs-Programm startet die Stoppuhr sofort und kann mit einem Taster

    gestoppt werden. Die Zählung läuft dann nach 5 sek. wieder weiter. Mit dem anderen Taster wird die Stoppuhr wieder zurückgesetzt.


    An dieser Stelle möchte ich speziell für Anfänger erwähnen, dass die Programme in diesem Buch alle funktional sind, aber bezüglich Datentypen und deren Wertebereich besser bzw. sparsamer programmiert werden können, da der Arduino Uno nur 2Kbyte RAM Speicher besitzt. Bei größeren Programmen könnte dieser Programmierstil zu Problemen führen. Vielen Dank an Kai für diesen wertvollen Hinweis.


    Gruß

    Hans

    Hallo Teckelfreund,


    was meinst Du genau mit "Buchsenleisten mit Kontaktfedern" ?


    Ich habe Buchsenleisten noch nicht so oft eingesetzt, aber es gab, egal welcher Typ, noch nie Probleme damit.
    Die von Dir verlinkte Buchsenleiste ist für mich eine "normale" Buchenleiste mit gedrehten Kontakten, welche laut

    Datenblatt mit einem 6-Fingerclip versehen ist. D.h. Du kannst Rund- oder Vierkantstifte einsetzen. Es gibt auch noch

    Buchsenleisten mit gestanzten Kontakten (Gabelfeder).


    Dies hat in der Industrie sicherlich eine Bedeutung, aber im Hobbybereich spielt es meiner Meinung nach keine Rolle,

    welche Buchsenleiste Du für Deine Projekte verwendest.


    Gruß

    Hans

    Hallo Kai,


    ich bin ein regelmässiger Leser in diesem Forum und deswegen muss ich hier etwas loswerden.

    Du hast meine größte Hochachtung vor Deinem Wissen und Fähigkeiten im Bereich Elektronik und Programmierung.
    Wenn ich ehrlich bin, bin ich sogar ein wenig neidisch darauf. Das natürlich im positiven Sinne.
    Du hast mir auch schon unzählige Male geholfen und darüber bin ich auch sehr dankbar.


    Zitat

    Das Experiment mit dem Raspberry Pi hat mich etwa 10 Minuten gekostet, das mit dem ESP8266 etwa ne halbe Stunde.

    Von daher kann ich nicht nachvollziehen, warum das mit dem RPI-Pico so "beschissen" sein soll.....

    Jedoch kann ich die Probleme von Skorpion1800 absolut nachvollziehen, da es mir schon sehr oft genau so erging.
    Was bei Dir 10 Minuten bzw. ne halbe Stunde dauert, sind bei mir z.B. Stunden, Tage........
    Es gibt Leute wie Du, denen geht alles leicht von der Hand (sei froh darüber). Dann gibt es Leute, da zähle ich mich dazu,
    die sich sehr quälen müssen, um ein gerade noch akzeptables Ergebnis zu erzielen.


    Wie gesagt, ich meine dies nur im positiven Sinne.


    Gruß
    Hans

    Hallo Kai,


    ich hatte zuerst KiCad 5 auf meinem Rechner und auch Probleme damit Dateien zu öffnen. Darauf hin habe ich KiCad 7 installiert. (Siehe Post #97)

    Eventuell habe ich mich schlecht ausgedrückt, aber mit Problemen bei den Videos meinte ich die von Tom Gem DJ999Z auf YouTube.
    Ich konnte, warum auch immer, nicht alles "nachmachen". Leider ist hier meine Geduld nicht mehr so groß.


    Gruß

    Hans

    Hallo Kai,


    Du hast teilweise Recht mit der Aussage, dass bei mir der Ansatz schon wieder verpufft ist.


    Es lag zum einen daran, dass ich der Meinung war, Franz beschäftigt sich mehr mit dem Zeichnen von Schaltplänen.
    Hier wollte ich mich ein wenig einklinken, um KiCad besser kennen zu lernen. Dem war aber nicht so und so verfolgte

    ich "nur" die Post´s von euch beiden.


    Zum anderen ging mir die komplette Kommunikation zu schnell, dass wenn ich ehrlich bin, diesem Thema nicht ganz

    folgen konnte. Ich wollte hier auch keine Fragen stellen, um keine Bremse zu sein.


    Zu guter Letzt ist es für mich eine Zeitfrage, da ich einer ganz normalen Arbeit nachgehe und mich noch mit anderen

    Dingen beschäftige.


    Trotzdem freut es mich, dass es Dir aufgefallen ist und Du mir gleichzeitig einen Vorschlag gemacht hast.
    Ich habe mich mit den von Dir vorgeschlagenen Videos beschäftigt. Leider konnte ich manchen Video nicht folgen.

    Es war nicht zu kompliziert, aber manche Dinge haben bei mir nicht so funktioniert, wie im Video (z.B. Schaltplaneditor)

    Hier habe ich dann schnell das Interesse verloren.


    Gruß

    Hans

    Hallo Kai,


    danke für die Bereitstellung des KiCad Projekt ATtinyboard.


    Gestern hatte ich versucht, diese Dateien mit KiCad 5 zu öffnen. Dies hat leider nicht funktioniert.
    Heute habe ich KiCad 7 installiert und dann konnte ich die Dateien öffnen. :)


    Ich habe gestern schon mal in Youtube in einige Videos von Tom Gem DJ999Z reingeschaut.

    Die Videos sind nicht schlecht, aber wie Du schon angedeutet hast, sind diese ein wenig langatmig.:sleeping:


    Gruß

    Hans

    Hallo Franz,


    ich habe mir in der Vergangenheit KiCad 5 installiert, aber mich nicht damit beschäftigt, da kein Projekt vorlag.
    Wenn Du nichts dagegen hast, würde ich mich gerne mit einklinken, um KiCad besser kennen zu lernen.
    Eventuell können wir uns gegenseitig ergänzen und auch das Forum hätte etwas davon.


    Es ist nur eine Idee von mir und es wäre kein Problem für mich, wenn Du kein Interesse daran hast.


    Gruß

    Hans

    Hallo zusammen,


    wie in Post #1 angesprochen, habe ich bei Thema Kartenmodul einen Temperatursensor eingebunden um

    Temperaturwerte aufzuzeichnen.


    Es gab allerdings 2 kleine Änderungen:


    Ich war der Meinung einen Temperatursensor TMP36 zu besitzen. Dem war aber nicht so. In der Schaltung wurde

    dann ein Temperatursensor LM 35 DZ eingesetzt. Da ich keinen TMP36 eingesetzt habe, kann in dem Programm

    Zeile 30 entfallen. Dies ist ein Versatz, da der TMP36 unter Null Grad Celsius arbeiten kann.


    Ich habe den Test nur 30 Minuten bzw. 30 Messwerte lang durchgeführt, da dies für meinen Zweck ausreichte.

    Ansonsten hätte man nach 8 Stunden 480 Messwerte erhalten.


    Dies war eine kleine Erweiterung zu meinem vorherigen Übung, aber es mir Spaß gemacht.


    Gruß
    Hans

    Hallo Kai,


    vielen Dank für Deine Antwort.


    Ich war ein wenig erstaunt, wie viele "Fehler" der Code beinhaltete. Für mich war dies zwar eine Freizeitbeschäftigung mit

    Arduino / Elektronik und ich freue mich auch schon auf die nächste Kapitel, aber ich gebe Dir absolut Recht, dass dies für

    Anfänger nicht der beste Weg ist Programmieren zu lernen.


    Ich glaube, der Autor dieses Buches setzt den Schwerpunkt auf "eine praktische Einführung mit 65 Projekten" (siehe Titelseite).

    Diese Projekte sind meiner Meinung nach auch zum besseren Kennenlernen von Arduino und das Experimentieren von kleinen

    Projekten mit unterschiedlichen Hardware. Die Programme werden alle zur Verfügung gestellt und auch grob beschrieben.


    Das gleiche gilt übrigens für die Grundlagen Spannung, Strom, Widerstand und elektronischen Bauteilen. Dies wurde in diesem

    Buch auch zur kurz beschrieben. Wie ich schon beim Thema "Arduino Binärzahlenquiz" geschrieben habe:

    Zitat


    Alle Programme werden zum Üben und Experimentieren zur Verfügung gestellt. Laut Amazon Bewertung ist dieses Buch eher für Fortgeschrittene mit Hardwareerfahrung geeignet.


    Das soll jetzt nicht heißen, das ich den Autor dieses Buches verteidige. Ich bin auch ein Freund von richtiger Grundlagenschulung.

    Nur so kann man komplexeres Fachwissen auf die erlernte Grundlagen aufbauen. Ich glaube, es ist nicht einfach jeden Schwerpunkt

    in der Elektrotechnik sowie Programmierung in einem Buch ausreichend abzudecken.

    Nochmals vielen Dank für Deine Tipps und informative Antwort.


    Gruß
    Hans

    Hallo Forum,


    ich möchte gerne einen kleinen Beitrag leisten, dass dieses Forum ein weiteres Thema erhält.
    Für alle die es noch nicht wissen, beschäftige ich mich mit Arduino, ohne bestimmte Projekte anzustreben.
    Wie schon im Beitrag "Arduino Binärzahlenquiz" erwähnt, habe ich ein für mich interessantes Buch gekauft (siehe Bilder)


    Dort habe ich mich mit dem Thema Kartenmodul beschäftigt.

    Dieses gibt es z.B. bei Reichelt: https://www.reichelt.de/arduin…VdRCbYyXfkjsaAqsWEALw_wcB


    Wenn das Kartenmodul angeschlossen ist und eine Speicherkarte eingelegt ist, sollte geprüft werden, ob die Karte korrekt funktioniert.
    Dieses Testprogramm findet man in der Arduino IDE im Menü unter Datei -> Beispiele -> SdFat -> SdInfo


    Ziel der Übung war es, dass Kartenmodul anzuschließen und ein Programm auf den Arduino zu laden, welches die Zahlen von 0 bis 10 jeweils mit 2 multipliziert und auf der

    SD-Speicherkarte unter Dateiname DATA.txt speichert.


    Es war natürlich eine einfache Übung, aber es hat mir Spaß gemacht und ich habe mich gefreut, dass alles auf Anhieb geklappt hat.


    Als nächste Übung soll ein Temperatursensor TMP36 eingebunden werden und 8 Stunden lang jede Minute die Temperatur messen und die Ergebnisse auf die SD-Karte schreiben.



    Viele Grüße
    Hans

    Hallo Nische,


    vielen Dank für deinen sehr informativen Beitrag.


    Was mich beeindruckt hat, waren die Zahlen wie 100 Stapel hoch, 40.000 Spalten, 50.000 Zeilen.
    Ich kann mir das schwer vorstellen und doch ist es anscheinend möglich dies alles in einen kleinen Chip zu packen.

    Ich denke in die Richtung wie Kai. Es wird vorwiegend in den sozialen Medien immer mehr Speicher benötigt.
    Allein auf Youtube werden jeden Tag 720.000 Stunden Video hochgeladen. Ich habe keine Ahnung, wieviel Speicher
    dafür benötigt wird bzw. wieviel Speicher pro Tag für die komplette Digitalisierung (weltweit) benötigt wird.
    Hierfür wird immer mehr Platz benötig, daher liegt es in der Natur der Sache, die Speichermedien immer kleiner

    und leistungsfähiger herzustellen.


    Die Frage, ob dies alles Sinn macht oder ob dies wirklich benötigt steht natürlich im Raume.
    ich glaube, es liegt in der Natur des Menschen, immer schneller, höher weiter zu kommen, angefangen
    hat dies mit der Erfindung des Rades.


    Die Geschwindigkeit, mit der alles vorangetrieben wird, macht mich auch nachdenklich.


    Gruß

    Hans