#include einer .h Tab

  • Hallo Andreas


    Wenn du ohne Extension arbeitest, wird ein .ini - File erstellt. Diese wird dann in einer Adrduino IDE eigenen Art mit den anderen Dateien verknüpft. Wenn du mit .h - Dateien und gezielten Includes arbeitest, hast du die volle Kontrolle über die Sichtbarkeiten exakt nach den C und C++ - Regeln. Das hat aber auch seine Tücken (siehe Videos 40 und 40a). Wenn in deinem Fall die Variante ohne Extension funktioniert, spricht absolut nichts dagegen. Sobald du aber Klassen in Header- und Implementationsdateien aufteilen möchtest oder du generell ein Codesegment in Deklaration und Implementation aufteilen möchtest, kommst du um .h und .cpp nicht mehr herum.


    Gruss

    René

  • Hallo Forum

    ich erstelle gerade einen massgeschneiderten Startsketch für meine ESP's (Definition OLED und WiFi). Dafür verwende ich zur Deklaration und für's Setup die Tabs in der IDE. Im Setup binde ich einfach die Definitionen in einer Funktion ein (zB "void OLED_SetupTab(){..}" mit Aufruf "OLED_SetupTab();").

    In diesem Video 30 zeigt René sehr gut die Möglichkeiten für die Präprozessor-Funktionen. Danke für die ausführliche und gute Präsentation! Ich bin sehr froh um die Hinweise.

    In meinem funktionierenden Entwurf für den Sketch band ich - bis jetzt - nur Tabs ohne ".h" ein. René redet - etwas despektierlich - davon, dass bei dieser Verwendungsart der Compiler "herumwurstle". Die bessere Lösung sei mit "Tab.h". Darauf habe ich dann diese Tab mit der ".h"-Endung eingefügt. Für mich funktionieren beide Versionen zufriedenstellend.

    Frage: Wo wirkt sich der Unterschied zwischen diesen Programmiermethoden (mit und ohne ".h") nachteilig aus?

    Andreas